(sara & chrisch) Lange, lange ist es her, seit wir das letzte Mal unseren Blog aktualisiert haben. Die vergangenen vier Wochen waren sehr intensiv und ereignisreich.
Hier eine erste Kurzvariante: Ende Februar schlossen wir unseren drei Monatigen Einsatz in Kenia ab und begaben uns anschliessend mit Saras Eltern und ihrem Bruder auf eine Safari. Um uns von den Strapazen der Wildbeobachtung zu erholen, faulenzten wir danach eine Woche am Strand. Dann hiess es leider Abschied nehmen von Fritz und Thomas, welche direkt von Kenia zurück in die Schweiz reisten. Maria, Saras Mutter, nutzte die Gelegenheit und begleitete uns auf unsere Rückreise nach Kamerun. Sie hatte so die Gelegenheit unsere neue „Heimat“ kennen zu lernen und einen Einblick in unseren Alltag in Mbingo zu erhalten.
Letzten Dienstag (29. März) mussten dann auch sie die Heimreise in die Schweiz antreten und für uns beginnt wieder der normale Arbeitsalltag.
Wir werden so bald als möglich noch einen ausführlichen Blog-Eintrag über unsere Zeit in Kenia und die anschliessenden Ferien schreiben.
Donnerstag, 31. März 2011
Samstag, 12. März 2011
Ferienabwesenheit
(sara & chrisch) Hallo allerseits! Falls ihr euch wundert ob wir noch leben oder ob wir irgendwo im afrikanischen Busch verschwunden sind, es gibt uns noch.... Im Augenblick sitze ich auf der Veranda unseres Ferienhauses am Indischen Ozean, geniesse die Aussicht und trinke ein kühles Tuskers (Bier).
Der Februar war geprägt von vielen sozialen "Verpflichtungen", da wir uns bereits wieder von unseren Freunden in Kijabe verabschieden mussten. Zudem war Sara oft für den Notfalldienst eingeteilt und so fanden wir leider zuwenig Zeit euch über unsere Erlebnisse in Kenia zu erzählen. Ende Februar reisten Maria, Fritz und Thomas Frieden (Mutter, Vater und Bruder von Sara) nach Kenia und verbringen gut zwei Wochen Ferien mit uns. Ende nächster Woche werden Fritz und Thomas zurück in die Schweiz reisen, Maria wird uns auf unserer Rückreise nach Mbingo (Kamerun) begleiten.
Sobald wir gut in Kamerun eingetroffen sind und uns ein wenig eingelebt haben, werden wir über den letzten Monat in Kijabe erzählen, Bilder von der Safari in der Masai Mara und den anderen Nationalparks zeigen und euch wieder ein wenig mehr an unserem Leben teilhaben lassen.
Grüsse aus Diani Beach - Mombasa,
Sara & Chrisch
Der Februar war geprägt von vielen sozialen "Verpflichtungen", da wir uns bereits wieder von unseren Freunden in Kijabe verabschieden mussten. Zudem war Sara oft für den Notfalldienst eingeteilt und so fanden wir leider zuwenig Zeit euch über unsere Erlebnisse in Kenia zu erzählen. Ende Februar reisten Maria, Fritz und Thomas Frieden (Mutter, Vater und Bruder von Sara) nach Kenia und verbringen gut zwei Wochen Ferien mit uns. Ende nächster Woche werden Fritz und Thomas zurück in die Schweiz reisen, Maria wird uns auf unserer Rückreise nach Mbingo (Kamerun) begleiten.
Sobald wir gut in Kamerun eingetroffen sind und uns ein wenig eingelebt haben, werden wir über den letzten Monat in Kijabe erzählen, Bilder von der Safari in der Masai Mara und den anderen Nationalparks zeigen und euch wieder ein wenig mehr an unserem Leben teilhaben lassen.
Grüsse aus Diani Beach - Mombasa,
Sara & Chrisch
Samstag, 29. Januar 2011
River Rafting in Uganda
(sara & chrisch) Letztes Wochenende reisten wir zusammen mit Warren Fisher, einem Notfallarzt aus den USA, seiner Tochter Erika und Joe, einem Freund der Familie, nach Uganda zum River Rafting.
Seit unserer Ankunft hier in Kijabe haben wir von diversen Missionaren gehört, die eine solche Wildwasserfahrt auf dem Nil unternommen hatten. Als sich die Gelegenheit bot, Fishers auf diesen Ausflug zu begleiten, überlegten wir nicht lange und sagten sofort zu.
Als die Vorbereitung für die Fahrt nach Uganda bereits abgeschlossen und die Fahrt gebucht war, machten wir uns die Mühe ein paar Informationen über den Veranstalter und das River Rafting einzuholen. Wir gingen davon aus, dass der Viktoria Nil vermutlich ein wenig grösser als die Aare sei, sicher aber nicht viel wilder... weit gefehlt! Der Raft beinhaltete vor allem Stromschnellen der Klasse 4 und 5 (wobei 5 die höchste befahrbare Klasse ist).
Die Sicherheitsvorkehrungen des Veranstalters waren jedoch ausserordentlich gut, so dass wir uns zu keiner Zeit Sorge um unsere Sicherheit machen mussten. Rund 10 Kajaks begleiteten die sechs Boote und eilten uns zu Hilfe wenn wir über Bord gingen. Nur einmal befürchtete Chrisch zu ertrinken. Beim Silverback (Silberrücken) waren die Strudel so stark, dass sie ihn trotz Rettungsweste immer wieder unter Wasser zogen. Ansonsten schluckten wir nur viel Nilwasser und genossen den Nervenkitzel.
Hier der Link zu den Bildern...
Seit unserer Ankunft hier in Kijabe haben wir von diversen Missionaren gehört, die eine solche Wildwasserfahrt auf dem Nil unternommen hatten. Als sich die Gelegenheit bot, Fishers auf diesen Ausflug zu begleiten, überlegten wir nicht lange und sagten sofort zu.
| River Rafting auf den Nil (von Uganda: Nile River Rafting) |
Als die Vorbereitung für die Fahrt nach Uganda bereits abgeschlossen und die Fahrt gebucht war, machten wir uns die Mühe ein paar Informationen über den Veranstalter und das River Rafting einzuholen. Wir gingen davon aus, dass der Viktoria Nil vermutlich ein wenig grösser als die Aare sei, sicher aber nicht viel wilder... weit gefehlt! Der Raft beinhaltete vor allem Stromschnellen der Klasse 4 und 5 (wobei 5 die höchste befahrbare Klasse ist).
Die Sicherheitsvorkehrungen des Veranstalters waren jedoch ausserordentlich gut, so dass wir uns zu keiner Zeit Sorge um unsere Sicherheit machen mussten. Rund 10 Kajaks begleiteten die sechs Boote und eilten uns zu Hilfe wenn wir über Bord gingen. Nur einmal befürchtete Chrisch zu ertrinken. Beim Silverback (Silberrücken) waren die Strudel so stark, dass sie ihn trotz Rettungsweste immer wieder unter Wasser zogen. Ansonsten schluckten wir nur viel Nilwasser und genossen den Nervenkitzel.
Hier der Link zu den Bildern...
Sonntag, 9. Januar 2011
Diani Beach
(sara & chrisch) Nach einem unspektakulären Start ins neue Jahr (Sara war nach einer zuvor durchgearbeiteten Nacht bereits um 21 Uhr im Bett und auch Lydia und Christoph waren nicht in Party Laune, zudem fand gemäss unserem Wissen in Kijabe auch gar keine Party statt) brachen wir am 2. Januar auf gen Süden um uns nach den Strapazen des letzten Jahres am Meer südlich von Mombasa zu erholen.
Gemäss den Vorgaben von Kenya-Airways waren wir bereits 2 Stunden vor geplanten Abflug am Flughafen in Nairobi eingetroffen. Bei der Aufgabe des Gepäcks wurden wir angefragt, ob wir den früheren Flug nehmen wollen, da wir so früh dran seien. Natürlich wollten wir dies und so ging es nach dem Einchecken ohne Wartezeit direkt über zum Boarding. Da der Flug nur ca. zu 50% belegt war, konnten wir uns sogar Plätze bei den Notausgängen sichern.
Nach der Ankunft am Flughafen in Mombasa, nahmen wir ein Taxi um ohne Verzögerung zu unserem Cottage und an den Strand zu reisen und sprangen 4 bereits Stunden nach der Abfahrt in Kijabe ins Meer. Der Auftakt des Kurzurlaubs war super.
Da wir erst Mitte Dezember die Unterkunft buchen konnten, war die Auswahl äusserst eingeschränkt. Am südlichen Ende des Diani Beach fanden wir die Anlage "Diani Beachalet", eine Unterkunft für Budget Touristen. Leider war nur noch ein Haus im Gartenbereich frei, wo es unter dem Wellblechdach sehr schwül, warm und windstill war. Dies war besonders während der Nacht unangenehm, während des Tages war dies jedoch kein Problem, da wir die meiste Zeit am Strand oder im Meer verbrachten.
Direkt vor der Anlage befindet sich ein weiter weisser Sandstrand, wo sich glücklicherweise nur wenige Beachboys und Strandverkäufer aufhielten. In dieser Hinsicht war das Zielpublikum der Anlage (Budget Touristen) klar ein Vorteil.
Rund zweihundert Meter vom Strand entfernt befindet sich ein Riff, welches wir mit einem kleinen Boot und Schnorchelausrüstung erkundeten. Nebst Seeigeln, farblosen Korallen und Fischen gab es nicht besonders viel zu sehen.
Trotzdem gefiel es Lydia und Sara so gut, dass sie beschlossen am nächsten Tag einen Ausflug zum Wasini Marine Park (Schutzgebiet im Meer) zu unternehmen. Dieser Park ist berühmt für die farbenprächtigen Korallen, Delphine, Schildkröten und Fische die es dort zu bestaunen gibt. Es war kein Vergleich mit dem Riff das wir am Vortag gesehen haben. Mindestens zwei Stunden verbrachten sie schnorchelnd im Wasser, bestaunten Korallen, Fische in unterschiedlicher Form und Farbe sowie Seesterne, Tintenfische und andere Meerestiere.
Lydia nutzte die Gelegenheit und gönnte sich einen Fun Dive - einen begleiteten Tauchgang mit einem Ausbildner. Sie ist begeistert von diesem Erlebnis und überlegt sich nun sogar, eine Tauchausbildung zu absolvieren.
Da Chrischs Begeisterung für das Meer sich in Grenzen hält, beschloss er den Tag für einen Ausflug nach Mombasa zu nutzen. Mombasa ist die grösste Stadt an Kenias Küste und reich an Geschichte. Grosse Seefahrer wie Vasco da Gamma und Marco Polo stoppten hier auf ihrer Reise. Leider ist davon nicht mehr viel zu sehen und so war Chrisch vom heruntergekommenen Stadtbild eher enttäuscht.
Später entdeckte Chrisch doch noch die Liebe zum Meer - in der Form gebratener Fische. Da die meisten Touristen ein All Inclusive Angebot buchen, ist die Auswahl an Restaurants sehr eingeschränkt. In der Nähe unseres Hauses gab es gerade mal drei Restaurants. Eines davon war jedoch so gut, dass wir dort gleich zweimal assen. Colobus Shades verfolgt ein sehr gutes Konzept. Um dort zu essen muss man sich mindestens drei Stunden zum Voraus anmelden, damit sie den Fisch kaufen können. Somit erhält man immer frischen Fisch und sie können sich teure Infrastrukturkosten sparen die bei einem à la Carté Restaurant anfallen.
Die kurzen Ferien endeten so gut wie sie begonnen hatten. Auch die Rückreise mit dem Zug war ein besonderes Erlebnis. Die Strecke von Mombasa nach Nairobi ist legendär, die auch im Film "Der Geist und die Dunkelheit" vorkommt. Die Strecke wurde ab 1896 von den Engländern erbaut und ist bis heute vermutlich im Originalzustand im Einsatz. Da das Geld für den Unterhalt fehlt, sind die Geleise in einem schlechten Zustand und der Zug darf nur mit einer beschränkten Geschwindigkeit verkehren. Gelegentlich kommt es zu Entgleisungen, oft zu massiven Verspätungen. Wir hatten jedoch Glück und unsere Reise verlief Reibungslos. Pünktlich um 19:00 verliess der Zug Mombasa und 13,5 Stunden später trafen wir in Nairobi ein. Während der Fahrt wurden wir auch kulinarisch verwöhnt. Passagiere der 1. und 2. Klassen können im Speisewagen das Nachtessen und Frühstück einnehmen.
Da der grösste Teil der Strecke während der Nacht zurückgelegt wird, hatten wir erst am Morgen Gelegenheit nach Wildtieren Ausschau zu halten. Einen Löwen sahen wir leider nicht, jedoch entdeckten wir Zebras, Gnus und verschiedene Antilopen.
Nach unserer Ankunft in Nairobi gönnten wir uns noch Kaffee und Kuchen, dann hiess es leider von Lydia Abschied zu nehmen. Herzlichen Dank an Lydia für ihren Besuch!
Gemäss den Vorgaben von Kenya-Airways waren wir bereits 2 Stunden vor geplanten Abflug am Flughafen in Nairobi eingetroffen. Bei der Aufgabe des Gepäcks wurden wir angefragt, ob wir den früheren Flug nehmen wollen, da wir so früh dran seien. Natürlich wollten wir dies und so ging es nach dem Einchecken ohne Wartezeit direkt über zum Boarding. Da der Flug nur ca. zu 50% belegt war, konnten wir uns sogar Plätze bei den Notausgängen sichern.
| Landung in Mombasa (von Kenya: Ferien mit Lydia) |
Nach der Ankunft am Flughafen in Mombasa, nahmen wir ein Taxi um ohne Verzögerung zu unserem Cottage und an den Strand zu reisen und sprangen 4 bereits Stunden nach der Abfahrt in Kijabe ins Meer. Der Auftakt des Kurzurlaubs war super.
Da wir erst Mitte Dezember die Unterkunft buchen konnten, war die Auswahl äusserst eingeschränkt. Am südlichen Ende des Diani Beach fanden wir die Anlage "Diani Beachalet", eine Unterkunft für Budget Touristen. Leider war nur noch ein Haus im Gartenbereich frei, wo es unter dem Wellblechdach sehr schwül, warm und windstill war. Dies war besonders während der Nacht unangenehm, während des Tages war dies jedoch kein Problem, da wir die meiste Zeit am Strand oder im Meer verbrachten.
Direkt vor der Anlage befindet sich ein weiter weisser Sandstrand, wo sich glücklicherweise nur wenige Beachboys und Strandverkäufer aufhielten. In dieser Hinsicht war das Zielpublikum der Anlage (Budget Touristen) klar ein Vorteil.
| Diani Beach (von Kenya: Ferien mit Lydia) |
Rund zweihundert Meter vom Strand entfernt befindet sich ein Riff, welches wir mit einem kleinen Boot und Schnorchelausrüstung erkundeten. Nebst Seeigeln, farblosen Korallen und Fischen gab es nicht besonders viel zu sehen.
| Schnorcheln (von Kenya: Ferien mit Lydia) |
Trotzdem gefiel es Lydia und Sara so gut, dass sie beschlossen am nächsten Tag einen Ausflug zum Wasini Marine Park (Schutzgebiet im Meer) zu unternehmen. Dieser Park ist berühmt für die farbenprächtigen Korallen, Delphine, Schildkröten und Fische die es dort zu bestaunen gibt. Es war kein Vergleich mit dem Riff das wir am Vortag gesehen haben. Mindestens zwei Stunden verbrachten sie schnorchelnd im Wasser, bestaunten Korallen, Fische in unterschiedlicher Form und Farbe sowie Seesterne, Tintenfische und andere Meerestiere.
| Delphine beim Wasini M.P. (von Kenya: Ferien mit Lydia) |
Lydia nutzte die Gelegenheit und gönnte sich einen Fun Dive - einen begleiteten Tauchgang mit einem Ausbildner. Sie ist begeistert von diesem Erlebnis und überlegt sich nun sogar, eine Tauchausbildung zu absolvieren.
Da Chrischs Begeisterung für das Meer sich in Grenzen hält, beschloss er den Tag für einen Ausflug nach Mombasa zu nutzen. Mombasa ist die grösste Stadt an Kenias Küste und reich an Geschichte. Grosse Seefahrer wie Vasco da Gamma und Marco Polo stoppten hier auf ihrer Reise. Leider ist davon nicht mehr viel zu sehen und so war Chrisch vom heruntergekommenen Stadtbild eher enttäuscht.
Später entdeckte Chrisch doch noch die Liebe zum Meer - in der Form gebratener Fische. Da die meisten Touristen ein All Inclusive Angebot buchen, ist die Auswahl an Restaurants sehr eingeschränkt. In der Nähe unseres Hauses gab es gerade mal drei Restaurants. Eines davon war jedoch so gut, dass wir dort gleich zweimal assen. Colobus Shades verfolgt ein sehr gutes Konzept. Um dort zu essen muss man sich mindestens drei Stunden zum Voraus anmelden, damit sie den Fisch kaufen können. Somit erhält man immer frischen Fisch und sie können sich teure Infrastrukturkosten sparen die bei einem à la Carté Restaurant anfallen.
| Lobster (von Kenya: Ferien mit Lydia) |
Die kurzen Ferien endeten so gut wie sie begonnen hatten. Auch die Rückreise mit dem Zug war ein besonderes Erlebnis. Die Strecke von Mombasa nach Nairobi ist legendär, die auch im Film "Der Geist und die Dunkelheit" vorkommt. Die Strecke wurde ab 1896 von den Engländern erbaut und ist bis heute vermutlich im Originalzustand im Einsatz. Da das Geld für den Unterhalt fehlt, sind die Geleise in einem schlechten Zustand und der Zug darf nur mit einer beschränkten Geschwindigkeit verkehren. Gelegentlich kommt es zu Entgleisungen, oft zu massiven Verspätungen. Wir hatten jedoch Glück und unsere Reise verlief Reibungslos. Pünktlich um 19:00 verliess der Zug Mombasa und 13,5 Stunden später trafen wir in Nairobi ein. Während der Fahrt wurden wir auch kulinarisch verwöhnt. Passagiere der 1. und 2. Klassen können im Speisewagen das Nachtessen und Frühstück einnehmen.
| Speisewagen (von Kenya: Ferien mit Lydia) |
Da der grösste Teil der Strecke während der Nacht zurückgelegt wird, hatten wir erst am Morgen Gelegenheit nach Wildtieren Ausschau zu halten. Einen Löwen sahen wir leider nicht, jedoch entdeckten wir Zebras, Gnus und verschiedene Antilopen.
Nach unserer Ankunft in Nairobi gönnten wir uns noch Kaffee und Kuchen, dann hiess es leider von Lydia Abschied zu nehmen. Herzlichen Dank an Lydia für ihren Besuch!
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